[TAG] Auf immer gejagt

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 Meine Rezension zu „Auf immer gejagt“ von Erin Summerill findet ihr hier.

Zur Neuerscheinung von „Auf immer gejagt“ von Erin Summerill haben sich Ute und Ramona vom Carlsen-Bloggerteam wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Passend zum Buch haben sie sich sieben Fragen ausgedacht und den #aufimmergejagt TAG ins Leben gerufen 🙂



Mit ihrem sympathischen Video machen die zwei auch gleich den Anfang und haben die Fragen für uns beantwortet:




Ich möchte die schöne Idee natürlich auch aufgreifen und die sieben Fragen heute ebenfalls beantworten :)  


1. Tessa, die Hauptfigur in "Auf immer gejagt" ist wild, unabhängig, stark – und ausgesprochen einsam. An welche Buch-Heldin erinnert Dich das?

Beim Lesen habe ich oft an Katniss aus der "Panem"-Trilogie denken müssen. Sie ist ebenso stark wie Tessa, unabhängig und wild. Aber auch auf Mare aus "Die Farben des Blutes" passt die Beschreibung ziemlich gut. 


2. Tessa hat nur noch eine Sache, die sie an ihren Vater erinnert: ein verzierter Dolch. Besitzt Du ebenfalls ein besonderes Erbstück? 

Nein :)


3. Wenn sich Tessa auf etwas verlassen kann, dann auf ihr Bauchgefühl. Wie ist das bei Dir?

Zum Glück lässt mich mein Bauchgefühl auch nur selten im Stich und ich kann mich meist darauf verlassen. Wichtige Entscheidungen treffe ich aber dennoch mit einer Mischung aus Herz und Verstand, wobei ich mir meist ziemlich viel Zeit nehme, weil ich Angst habe in aller Eile doch die falsche Entscheidung zu treffen.


4. In "Auf immer gejagt" haben manche Menschen besondere Begabungen. Welche besondere Fähigkeit würdest Du gerne besitzen?

Oh, da ist die Liste bei mir wirklich lang *lach* Früher wollte ich unbedingt zaubern oder hexen können. Heute würde ich mich eher für die Fähigkeit entscheiden, in die Welten aus meinen Büchern selbst einmal eintauchen zu können.


5. Liebe oder Ehre – der Mensch, den Du liebst, begeht Verrat an Deiner Familie. Wie würdest Du Dich entscheiden?

So pauschal ist das wirklich schwer zu beantworten. Ich denke, das müsste ich situationsabhängig entscheiden, wenn der Verrat allerdings sehr schwerwiegend ist würde ich mich allerdings ziemlich sicher auf die Seite meiner Familie stellen.


6. Im Wald überleben, so wie Tessa, hast Du davon schon mal geträumt?

Bisher nicht ;) Ich denke im Wald leben wäre sicherlich für eine gewisse Zeit ganz spannend - mit der passenden Vorbereitung. Im Wald ÜBERleben ohne irgendeine andere Möglichkeit wäre allerdings nichts für mich.


7. Die Würfel sind gefallen – was hält das Buch "Auf immer gejagt" wohl für Dich parat?

Eine abenteuerliche Geschichte ♥ Da ich den TAG wieder einmal auf den letzten Drücker mitmache, habe ich das Buch natürlich mittlerweile schon verschlungen. Meine Rezension könnt ihr hier nachlesen!



Liebe Grüße

2 Kommentare:

  1. Huhu Lisa,
    das ist wirklich ein wundervoller Tag. Deine Antworten habe ich sehr gerne gelesen :o)
    Zu Frage 1: Ich finde mit Katniss hast du die Beschreibung perfekt getroffen. Sie passt auf alle drei Punkte. Wobei ... einsam ist sie vielleicht nicht so. Sie hat ja ihren besten Freund und später auch noch Peter.
    Zu Frage 3: Mir ist es schon oft so gegangen, dass ich im Anschluss auf eine Ersteinschätzung dachte, dass ich sie im Nachhinein revidieren musste. Daher hätte ich hier tatsächlich geantwortet: Nicht immer.

    Deine Antwort auf Frage 5 fand ich sehr weise. Das stimmt wohl: Das kommt immer auf die Situation an. Ich glaube auch, dass man seiner Familie viel eher verzeiht und im Zweifelsfall würde ich auch immer hinter der Familie stehen. Aber es gibt bestimmt auch Situationen, die so gar nicht gehen. Ich hoffe, dass wir nie solch eine Entscheidung treffen müssen :o)))))

    Ein Abenteuer im Wald klingt auf jeden Fall spannend. Ich denke aber auch, dass Fantasy und Praxis da ein wenig auseinanderdriften. Ein Tag, vielmehr eine Nacht im Wald kann bestimmt auch ganz schön viele Nachteile mit sich bringen ...

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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    1. Hallo liebe Tanja :)

      Vielen lieben Dank ♥

      Ja stimmt schon, Katniss ist nicht wirklich einsam. Aber ich hatte immer das Gefühl, dass ihr jemand fehlt, der sie zu 100% versteht. In irgendeinem Sinn ist das auch schon ein bisschen einsam, findest du nicht?

      Einige Entscheidungen habe ich im Nachhinein auch nochmal überdenken müssen, aber sobald ich mich einmal festgelegt habe, stehe ich zu meiner Entscheidung - ändern kann man sie dann meist eh nicht mehr ;)

      Oh, das hoffe ich auch! Ich möchte mich wirklich niemals zwischen Familie oder Liebe entscheiden.

      Spannend klingt es auf jeden Fall auch, aber eine ganze Nacht im Wald ist mir wahrscheinlich einfach viel zu gruselig *lach*

      Liebe Grüße

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